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J. H. Schein: „Israelbrünnlein“ | Barockfestspiele Batzdorf


„Nicht nur Homogenität und Stimmschönheit, sondern eine höchst lebendige Individualität, die sich um so viel zu Herzen oder zur Seele Gehendes ranken. Die fünf Sänger um Gregor Meyer wussten das eine zu erfreuen und die andere zu berühren und fanden in den Kompositionen immer wieder Entfaltungsraum für individuelle Stimmen - wunderbar!“


Dresdner Neueste Nachrichten, 31. August 2019



Kuhnau: „Meine Seele erhebt den Herren“ | Schwarzenberg


„Eindrucksvolles Konzert zum Abschluss des Musiksommers 2018! (...) Im Zusammenspiel mit dem Orchester camerata lipsiensis gestalteten die Sänger ein Konzert der Extraklasse. Unter dem Dirigat von Gregor Meyer glänzte das Ensemble mit der fein ziselierten Kammermusik. (...) Besonders beeindruckend war das harmonisch absolut gleichwertige Soprandoppel (Schicketanz/Taubert), das stimmlich perfekt von Susanne Langner ergänzt wurde.“


kirche-schwarzenberg.de



CD „Johannes Eccard: Mit Freude musizieren“ | opella musica, Ensemble NOEMA | 2011


„The delivery of the singing, the diction, the precision and lines of the instrumental accompaniments and the enunciation of the poetry are clear, clean, crisp and full of light. (...) An excellent introduction to the composer.“


musicweb-international.com



CD_Projekt „ Johann Kuhnau“ | Einspielung sämtlicher geistlicher Werke Johann Kuhnaus


„Das Vokalensemble opella musica bildet (...) eine wirklich homogene Gruppe, charaktervoll in der Formung der Einzelstimmen, dazu sprachmächtig ausgewogen und balanciert im Zusammenklang. Intoniert wird ohne jede Trübung; artikuliert wird mit entwaffnender Natürlichkeit. (...) Eine im wahrsten Sinne des Wortes hervorgehobene Rolle spielt im Rahmen der in der Marienkirche zu Rötha entstandenen Aufnahme die dortige Orgel: eine von Kuhnau selbst geprüfte und für gut befundene Silbermann-Orgel von schönster Farbigkeit, die dem Continuo Wucht und Größe verleiht, ohne zu dominieren. Man kann die Entscheidung aufführungspraktisch nicht hoch gnug würdigen, eine solche Orgel zu verwenden.“


Klassik.com, 31. Januar 2019



Stilistische Sorgfalt und gestalterische Hingabe vereinen alle Musiker dieser Aufnahme in einer Harmonie, die alle Emotionen, mit denen der Komponist seine Predigt in Musik schmückt, wunderbar erklingen lässt. Die allgemein Höchstbenotung der vorangegangenen CD kommt auch diesem zweiten Teil mit vollem Recht zu.“


Klassik heute, 1. Februar 2017



„Denn vor allem das Vokalquintett lässt keine Wünsche offen. (...) verstehen es die fünf, sich einerseits als homogenes Ensemble zu präsentieren und andererseits die Soloparts adäquat umzusetzen. Mehr davon!“


Kreuzer Leipzig, Januar 2015



„Indeed, listeners will be struck by the quality of the first six offerings on this CD. They are expertly interpreted, played with as much perception and musical insight as enthusiasm. (…) For every passage that lacks bombast the same has subdued, unashamed, rhetoric. For every implicit invitation to enquire into the confessional source of such rhetoric there are well-phrased and carefully conceived musical answers. For every moment of musical gesture, there is appropriate, precise and well-turned technique. Importantly, Meyer has built this CD not as a series of curiosities with points to be made. Instead it is an enjoyable whole, a flourish of sun and shadow which will please not because that’s what his forces have set out to do but because Kuhnau’s music makes it inevitable.”


musicweb-international.com